Mit Mietwagen Fes entdecken

Mietwagen Fes Autovermietung

Faszinierendes Fes

Wenn die königlichste aller marokkanischen Städte ihre Besucher empfängt, möchte sie mit ihnen ihre Lebenskunst teilen. Als Museum unter freiem Himmel rivalisiert Fes wie ein universales, lebendiges Kulturerbe mit Venedig, Florenz und Athen. Die Schönheit der Paläste, die Reichhaltigkeit der Museen, die Größe der Medersen, in denen sich die berühmtesten Weisen des goldenen Zeitalters befinden, die Fülle der Moscheen wie die Huldigungen der Größe Gottes sind für Liebhaber der Kultur und schönen Künste eine ständig erneuerte Einladung zur Erkundung.

Fes ist das spirituelle und kulturelle Zentrum des Königreichs, eine Stadt mit tausend Gesichtern, die dennoch in ihrem Glanz ungeteilt bleibt. Ihr wichtigstes Bestreben ist es, die Traditionen und die Seele ihrer alten Steine zu erhalten. Die Medina, von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt, hat sich ihre ganze Ursprünglichkeit und Originalität seit mehr als 1200 Jahren bewahrt.
Die aus einem Schmelztiegel vieler Zivilisationen entstandene Stadt hat den Adel der Araber, die Finesse der Andalusier, die Gewitztheit der Juden und die Hartnäckigkeit der Berber geerbt. Ihre glänzende.

Vergangenheit, der Respekt des materiellen und immateriellen, gut erhaltenen Kulturerbes sowie der aristokratische Charakter tragen zu der offensichtlichen Faszination bei, die die Stadt auf die heutigen Besucher ausübt.

Erstaunliches Fes

Der Königspalast

Das wichtigste Monument von Fes El Jdid ist der Königspalast, dessen Bau im 13. Jhd. begann. Die 1968 errichtete weitläufige Esplanade der Alaouiten lässt einen Blick auf die beeindruckenden fein gearbeiteten Tore des Palasts zu.

Die Mellah

Das nach dem 16. Jahrhundert vom Sultan gegründete jüdische Viertel sollte die jüdische Gemeinde der Stadt schützen. Es wird von der Grande Rue, einer sehr belebten Straße mit jeder Art von Handel durchquert: Schmuckstücke, Dekorstoffe, Lampen, Tücher... Die Häuser der Mellah unterscheiden sich von den moslemischen Wohnungen durch die sich nach außen öffnenden Fenster und die Balkons aus Holz und Schmiedeeisen. Die Synagoge Ibn Danan aus dem 17. Jahrhundert ist ein Meisterwerk des jüdisch-marokkanischen Kulturerbes und ist mit Sicherheit einen kleinen Umweg wert.

Der Erkundungsrundgang von Fes El Jdid

Diese Spazierfahrt mit Mietawagen Fes bietete einige sehr schöne Aussichten auf die Stadt, ihre unzähligen Terrassen und Minaretten: den Borj Nord, der heute das Waffenmuseum und die merinidischen Grabstätten beherbergt und den Borj Süd, von wo aus man die Medina sieht.
Die Ruinen der merinidischen Grabstätten befinden sich auf dem Hügel Al Qolla, der im 14. Jahrhundert als Standort für eine königliche Nekropole gewählt wurde. Von 1361 bis 1398 wurden hier die Nachfolger von Abou El Hassan und weitere Prinzen bestattet. Heute bleibt von dieser Nekropole nur eine Ruine, die die Überreste von drei Kuppeln und einer Moschee sowie mehrere Wandflächen umfasst. Von diesem die Stadt dominierenden Hügel aus ist der Anblick von Fes el Bali und das Tal von Sebou märchenhaft schön.

Für die Uhr «Magana Bou Inania» ist die Zeit stehengeblieben
Gegenüber der Medersa Bou Inania sind die Überreste einer Wasseruhr (Klepsydra) zu sehen, die aus dem 16. Jahrhundert stammt und deren Mechanik zum Teil verloren ist. Der genaue Nachbau dieser Uhr, die die Stunden schlug, wurde in mehreren Studien untersucht. Die zuletzt ausgeführte beruht auf der Hypothese eines Betriebs mit ungleichen Stunden auf Basis der Zeit zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Zurzeit wartet die Magana noch immer darauf, dass die Menschen ebenso viel Findigkeit wie vor 500 Jahren beweisen, um ihre Mechanik wieder herzustellen.

Die Umgebung von Fes: Quellen und Bergland

In der Saiss-Ebene, der Grenze des Mittleren Atlas lädt die Region Fes zu Entdeckungen mit einem Mietwagen ein. In der großen Vielfalt an Landschaften, grünen Tälern, Zedernwäldern, Thermalquellen und ockerfarbenen Bergen können die verschiedensten und ungewöhnlichsten Ausflüge organisiert werden.

Moulay Yacoub

Das 20 km von Fes in einer im Frühjahr grün gefärbten Umgebung liegende Thermalbad ist bekannt für sein warmes und schwefelhaltiges Wasser, das Rheumatismus und die Seele heilt. Die Thermen bietet zudem wohltuende Fitness-Programme an. Schon vor 30 Jahren begrüßte dieses schon immer bei den Marokkanern beliebte Bad André Gide und Henry de Montherlant.

Sidi Harazem

Diese 15 km von Fes gelegene Thermalquelle ist seit dem 17. Jahrhundert für ihre therapeutischen Eigenschaften bekannt. Das Wasser können Sie im Komfort eines modernen Thermalbads genießen. Zwischen zwei Gläsern sollten Sie sich in die weiße Koubba Sidi Harazem begeben. Inmitten von Eukalyptusbäumen, Palmen und rosafarbenen Lorbeersträuchern ist ein heiliges altes Schwimmbad erkennbar, das von einer Kuppel überdacht ist.

Sefrou

Sefrou ist eine kleine, 30 km südlich von Fes gelegene Berberstadt, die für ihre Wasserfälle und die Vielfalt ihrer Landschaften berühmt ist. Als landwirtschaftlich bedeutendes Zentrum ist sie für ihr im Juni gefeiertes «Kirschfest» bekannt. Nur wenige Kilometer entfernt gelangen Sie über eine von Olivenbäumen gesäumte ansteigende Straße nach Bhalil, das für seine Höhlenwohnungen berühmt ist.

Imouzzer du Kandar

Die ca. dreißig Kilometer von Fes entfernte bezaubernde kleine Stadt liegt auf einer Höhe von 1300 Metern und hat im Sommer ein sehr mildes Klima. Ein wahrhafter Hafen der Ruhe. Die Region ist für ihre Obstbäume bekannt: Apfelbäume, Nussbäume, Feigenbäume... Die Umgebung lädt zu Ausflügen ein. Hier werden Forellen gefangen und Pilze gesammelt.